Die mit Abstand meisten Besucher/innen bekommen Krankenhaus-Webseiten in der Regel von Google, häufig sind es rund 70 Prozent der Seitenaufrufe. Insbesondere bei elektiven Eingriffen nutzen viele künftige Patient/innen die Suchmaschine, um das zu ihren Bedürfnissen passende Krankenhaus zu finden.

Wer in Google bei den Ergebnissen ganz oben steht, zieht die meisten Besucher/innen auf die Webseite und bekommt bei einem gut gemachten Internet-Auftritt letztlich zusätzliche Patient/innen auf die Station oder in den OP.

Diese Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization/SEO) helfen Ihnen, damit Ihre Klinik-Webseite künftig gute Plätze bei Google erobert:

1.

Wichtigste SEO-Regel: Ihre Klinik-Webseite muss interessant für Patient/innen sein
Das Ranking bei Google, also die Reihenfolge der Suchtreffer, basiert auf über 200 Faktoren, deren Details der Suchmaschinengigant hütet wie Coca-Cola sein berühmtes Rezept. Aber letztlich möchte Google mit der komplexen Technik vor allem eines erreichen: Nutzer/innen sollen die zu ihrer Suche am besten passende Webseite oben in den Ergebnissen finden. Mit anderen Worten: Ihre Klinik-Webseite muss am besten die Informationsbedürfnisse der Suchenden befriedigen, dann wird sie ganz automatisch im Google-Ranking nach oben klettern. Aber Achtung: Es geht hier um die Interessen der meisten Webseiten-Besucher/innen, also bei Krankenhäusern um die Informationswünsche der Patient/innen und Angehörigen! Bedient Ihre Webseite hingegen vor allem die Sicht von Geschäftsleitung und Chefärzt/innen, dann wird sie es bei Google schwer haben.

Wer seine Klinik-Webseiten für die Suchmaschine optimieren möchte, sollte vor allem eines tun: Prüfen Sie sehr kritisch, ob Inhalte und Aufmachung tatsächlich für Patient/innen und ihre Angehörigen gemacht sind!

Wie interessant eine Webseite tatsächlich für die Zielgruppe ist, ermittelt Google übrigens gnadenlos faktenbasiert: Die Suchmaschine misst die Zeit, die Nutzer/innen auf einer Webseite verbringen, bis sie das nächste Suchergebnis aufrufen oder eine neue Suche starten. Ist der/die Nutzer/in innerhalb von wenigen Sekunden wieder zurück bei Google, ist die Webseite durchgefallen und stürzt im SEO-Ranking ab.

2.

3-Sekunden-Regel beachten – der erste Eindruck zählt
Ihre Website mag hochinteressante Informationen beinhalten – wenn der/die Webseiten-Besucher/in nicht innerhalb weniger Sekunden für ihn/sie spannende Inhalte erkennt, wird er/sie sie verschmähen. Nach Studien müssen Besucher/innen einer ihnen zuvor unbekannten Webseite innerhalb von maximal drei Sekunden davon überzeugt werden, dass die Webseite die gesuchte Information beinhaltet, sonst springen sie wieder ab. Drei Sekunden ist die Zeit, die Sie benötigen, um das Wort „Krankenhaus-Webseite“ zu sagen, länger nicht! In diesen kritischen drei Sekunden muss also alles stimmen, um die potenziellen Patient/innen zu überzeugen: Überschrift, Bild, Aufmachung, Logo und der erste Satz!

Dabei treffen die meisten Nutzer/innen von Krankenhaus-Webseiten ihre Entscheidung „Hier bin ich richtig (oder falsch)“ vor allem emotional. Ist das Startbild wenig ansprechend oder die Überschrift mit Fremdworten verschwurbelt, haben sie den/die Webseiten-Besucher/in vertrieben – mit entsprechenden Rankingverlusten bei Google (siehe 1. Tipp). Deshalb ist es für die effektive Suchmaschinenoptimierung Ihrer Klinik-Webseite auch besonders wichtig, dass die Augenführung stimmt und die Blicke nach dem Erstaufruf der Webseite tatsächlich dahin gehen, wo sie hingehen sollen.

3.

10-Sekunden-Regel – Überzeugen im Eiltempo
Sie haben die ersten drei Sekunden überstanden (siehe oben) und der/die von Google stammende Neu-Nutzer/in ist immer noch auf Ihrer Krankenhauswebseite? Herzlichen Glückwunsch! Aber nun geht der SEO-Sprint weiter. Sie haben maximal zehn Sekunden, eher weniger als mehr, und der/die potentielle Patient/in muss die Information gefunden haben, die er/sie sucht oder zumindest sicher sein, dass er/sie sie auf Ihrer Klinik-Webseite finden wird. Verlieren Sie dieses Rennen, klickt er/sie zu Google zurück, und Sie verlieren an Suchmaschinen-Ranking (siehe dazu 1. Tipp).

Damit Sie das 10-Sekunden-Rennen für die beste Suchmaschinenoptimierung mit Bravour gewinnen, sind eine Fülle von Maßnahmen notwendig. Die Navigation muss stimmen (verständliche kurze Begriffe, maximal sieben Punkte pro Navi-Bereich), die Querverlinkungen sollten richtig sein (Direkt-Links zum gewünschten Inhalt), die Website-Suchfunktion muss perfekt funktionieren, die Antworten auf die häufigsten Informationsbedürfnisse müssen mit ein, zwei Klicks und passenden Sucheinstiegen (z.B. Körpernavigation) zu finden sein, Nutzer/innen dürfen weder von Phrasen und Blabla noch von Fachsprache abgestoßen werden, die Zielgruppen-Führung bei mehreren Zielgruppen (Patient/innen, Zuweiser/innen, Bewerber/innen usw.) muss stimmen und vieles mehr.

Haben Sie alles richtig gemacht und der/die Nutzer/in verweilt auf Ihrer Klinik-Webseite, gewinnen Sie nicht nur eine/n potenzielle/n Patient/in, sondern sammeln auch noch Pluspunkte bei Google für die Suchmaschinenoptimierung.

4.

Jede Unterseite ist eine Startseite
In Konzepten für Klinik-Webseiten werden die Klickwege gern von theoretischen Parade-Nutzer/innen aus gedacht, die auf der Startseite anfangen und sich brav durch die Navigation oder die auf der Startseite angebotenen Inhalte müht. Die Realität der von Google stammenden Nutzer/innen sieht jedoch anders aus: Ein Großteil der Besucher/innen bekommt die Startseite Ihrer Krankenhaus-Webseite nie zu sehen, sondern wird von der Suchmaschine direkt auf eine Unterseite (URL) geschickt, da diese die gesuchten Keywords enthält. Damit ist jede Unterseite eine potenzielle Startseite und muss unter SEO-Gesichtspunkten optimiert werden, auf der Sie die 3-Sekunden-Regel beachten und den 10-Sekunden-Sprint gewinnen müssen und am besten gute Querlinks bereithalten, um den/die Nutzer/in auf den tatsächlich passenden Inhalt zu lenken. Auch die Suchfunktion gehört auf jede Unterseite, ebenso sollten Design und Fotos ansprechend sein, damit das mit der Suchmaschinenoptimierung funktioniert.

5.

Ein Thema pro Einzelseite
Wenn Sie mehrere Themen auf der gleichen Einzelseite (URL) unterbringen, vergrößern Sie nicht etwa die Zielgruppe durch ein Potpourri interessanter Infos, sondern verwirren Google. Wenn die Suchmaschine nicht erkennen kann, um welches eine Thema sich die Einzelseite dreht, dann wird sie vorsichtshalber fallen gelassen.

Das Thema erkennt Google an den entscheidenden Keywords, an den Meta-Tags (Title und Description) und an der Semantik der Texte auf der Einzelseite sowie an den Verlinkungen, die auf die Seite führen. Dies alles muss stimmig sein, um ihre Einzelseite im Suchmaschinen-Ranking nach oben zu bringen.

6.

Videos sind SEO-Turbo
In Ihre Webseite eingebaut, sind Videos ein Turbo der Suchmaschinenoptimierung. Allerdings funktioniert das Video-SEO dann besonders gut, wenn Sie eigene Inhalte haben, die nicht via YouTube-Embedding auf unzähligen anderen Webseiten zu finden sind.

7.

Fotos und Grafiken bringen Nutzer/innen aus der Google-Bildersuche
Wer an Google denkt, hat meist die Text-Links der klassischen Google-Suche im Blick. Sehr viele Nutzer/innen können jedoch auch über die Google-Bildersuche generiert werden. Für das Bilder-SEO gibt es jedoch zwei Voraussetzungen: Zum einen sollten die Bilder oder Grafiken auf Ihrer Klinik-Webseite exklusiv sein, also von Ihnen produziert und nicht über einen populären Bilderdienst bezogen worden sein. Zum anderen sollten Sie im Content-Management-System aussagefähige „alt“-Tags (unsichtbare Bildbeschreibungen im HTML) zu den Bildern setzen, damit Google sie bei der Bildersuche passend ausspielt.

8.

One-Pager sind SEO-Gift
Eine Zeit lang galten so genannte One-Pager als modern, und noch immer treibt diese Art des Webseiten-Baus bei Klinik-Webseiten ihr Unwesen und versprüht SEO-Gift. Bei One-Pagern sind alle Inhalte einer Webseite auf einer langen Einzelseite untereinander gepackt, und die Navigation springt jeweils an die passende Stelle. Mal abgesehen davon, dass diese Form der Nutzerführung in den meisten Fällen schlicht verwirrend ist, für Google ist sie geradezu toxisch: Denn wie soll die Suchmaschine das eine Thema der Einzelseite (siehe vorstehenden Tipp) erkennen, wenn letztlich alle Inhalte auf einer Monsterseite stehen?

Wenn Sie die Webseite Ihres Krankenhauses für Suchmaschinen optimieren möchten: Hände weg von One-Pagern, egal wie cool oder uncool sie sein mögen!

9.

Passende Keywords im Text
Einzelseiten von Krankenhaus-Webseiten sollten auf drei Keywords oder Keyword-Phrasen (Mehrwort-Suchen) optimiert werden, die alle zum gleichen Thema gehören. Die Keywords sollten mehrfach auf der Seite vorkommen in allen Textteilen. Außerdem gehören die Keywords in die Überschrift, in Fettungen und in die title- und description-Tags.

Früher gab es eine „Viel-hilft-viel“-Regel für die Keyword-Häufigkeit (Keyword-Density), aber mittlerweile ist Google schlauer und erkennt, wenn Texte sinnlos mit Keywords vollgestopft sind und vergibt dafür Minuspunkte. Ein natürlicher Textfluss innerhalb eines stimmigen Themas ist wichtiger als die reine Anzahl der untergebrachten Keywords und die grammatikalische Richtigkeit bringt mehr SEO-Punkte als das mit falscher Rechtschreibung erfolgende Einbauen von Suchworten. Ohnehin weiß Google mittlerweile auch mit Beugungen (z.B. unterschiedliche Endungen) von Worten umzugehen und versteht, dass es sich um das gleiche Keyword handelt.

Auch wenn Sie auf Ihrer Klinik-Webseite unbedingt verständlich statt in Fachchinesisch schreiben sollten: Zumindest einmal sollte jeder passende Fachbegriff auf der Einzelseite vorkommen (z.B. in Klammern hinter der verständlichen Fassung), damit Google auch bei Fachsuchen ihre Einzelseite im Suchergebnis anzeigt.

10.

Effektive Keywords und Keyword-Phrasen ermitteln
Bei der Untersuchung von Nutzerverhalten in Suchmaschinen ist es immer wieder erstaunlich, mit welchen Suchworten Nutzer/innen nach passenden Webseiten suchen. Häufig suchen sie mit ganz anderen (meist umgangssprachlichen) Begriffen, als Sie es mit Ihrem dienstlichen Blick vermuten würden. Eine gute Suchmaschinenoptimierung prüft deshalb anhand von Fakten und Statistiken und nicht nur nach Bauchgefühl, auf welche Suchworte jede Einzelseite Ihrer Webseite optimiert werden sollte. Denn wird ein anderes Keyword oder eine andere Keyword-Phrase (Mehrwort-Suche) häufiger gesucht, bekommen Sie bei erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung auch mehr Nutzer auf ihre Webseite. Andererseits macht es wenig Sinn, auch ein umkämpftes Keyword zu optimieren, bei dem Sie dann im Google-Ranking keinen vorderen Platz erreichen und somit insgesamt leer ausgehen im SEO-Battle.

Der schnellste und kostenfreie Weg, um häufig gesuchte Keywords und vor allem Keyword-Phrasen zu ermitteln, ist die Eingabe eines thematisch passenden Suchworts in die Google-Maske und dann beim Suchergebnis ein Check der Begriffe im Bereich „Ähnliche Suchanfragen“ ganz unten auf der Suchergebnis-Seite. Wenn Sie bei diesen Begriffen jeweils die Anzahl der Suchtreffer mit im Auge haben, bekommen Sie zumindest ein Gefühl für die Konkurrenzsituation.

Effektiver und verlässlicher ist die Nutzung von SEO-Tools, die nicht nur die Häufigkeit der Nutzung von Suchworten statistisch ermitteln, sondern auch gleich anzeigen, wie umkämpft die jeweiligen Worte sind.

11.

The winner takes it all – bleiben Sie realistisch bei der Suchmaschinenoptimierung
Bei der Suchmaschinenoptimierung gilt: The winner takes it all. Nach Untersuchungen bekommen die ersten drei Suchergebnisse beim Google die allermeisten Klicks und die anderen Ergebnisse der ersten Seite zumindest noch einigen Traffic. Wenn Sie auf der zweiten Suchergebnisseite stehen, geht Ihre Krankenhaus-Webseite leer aus, und es ist im Prinzip egal, ob Sie Platz 15 geschafft haben oder im Nirgendwo untergehen.

Diese gnadenlose SEO-Regel hat aber immerhin einen Vorteil: Ihre Krankenhaus-Webseite hat nicht ein einziges Ranking, sondern Google stellt für jedes Suchwort und jede Suchphrase, bezogen auf jede Einzelseite, das Ranking neu zusammen. Die gleiche Einzelseite Ihrer Krankenhaus-Webseite kann also bei einem bestimmten Suchwort schlecht ranken, dafür jedoch bei einem anderen ganz oben stehen (da Google erkannt hat, dass der Inhalt zu dieser Suche ganz besonders gut passt). Genau genommen ist das Ranking noch differenzierter: Google stellt für jeden einzelnen Nutzer das Suchergebnis individuell zusammen, ausgehend von den Interessenlagen (und auch dem Ort der Suche), die Google aus vorherigen Suchen identifiziert hat.

Da Suchbegriffe aus den Bereichen Medizin und Gesundheit jedoch zu den am meisten umkämpften des Google-Universums gehören, sollten Sie realistisch bleiben, wenn Ihre Klinik-Webseite Traffic von Google bekommen soll: Sie werden letztlich deutlich mehr Nutzer/innen von Google erhalten, wenn Sie mit weniger umkämpften Keyword-Phrasen (also Optimierungen auf Mehrwort-Begriffe) den Sprung auf die vorderen Suchmaschinen-Plätze schaffen, als den Kampf gegen die Platzhirsche der medizinischen Webseiten (das sind in der Regel die großen Gesundheitsportale) chancenlos aufzunehmen.

Bei der Suchmaschinenoptimierung im Bereich Gesundheit und Krankenhäuser gilt: Weniger ist meist mehr. Optimieren Sie die weniger umkämpften, weil weniger geklickten Suchbegriffe und Suchphrasen, und Sie erhalten letztlich mehr Nutzer/innen.

12.

Ganz wichtig: Nutzen Sie den Regional-Vorteil für Ihr SEO!

Seien wir ehrlich: Den SEO-Kampf um Begriffe wie „Knieschmerzen“ oder „Herzschrittmacher“ werden Sie verlieren, egal wie sehr Sie sich bei der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Klinik-Webseite ins Zeug legen – diesen Battle entscheiden die großen Gesundheitsportale unter sich.

Aber Sie haben ein Ass im Ärmel des Klinik-Marketings, mit dem Sie die Dickschiffe der Gesundheitsinformation untergehen lassen: Ihr Regional-Vorteil. Die meisten Menschen, die nach Krankenhäusern suchen, möchten ein Krankenhaus in ihrer Nähe finden. Sie kombinieren also den Suchbegriff mit einem Ortsnamen. Bei Suchen wie „Knieoperation Leipzig“ oder „Herzschrittmacher in Köln einsetzen“ sehen die Netdoctors alt aus, und Sie haben alle Chancen, den SEO-Pokal zu gewinnen oder zumindest auf einem der drei Plätze des Siegertreppchen der Suchmaschinenoptimierung zu landen.

Was müssen Sie dafür tun? Google muss wissen, dass Ihre Krankenhaus-Webseite einen regionalen Bezug hat. Dafür reicht es jedoch nicht, wenn die Anschrift Ihres Krankenhauses im Impressum steht oder der Ortsname auf der Startseite genannt wird. Auf jeder Einzelseite sollten Sie zumindest einmalig den Namen des Ortes unterbringen, in dem sich Ihr Krankenhaus befindet. Dies geschieht am besten beiläufig im Lauftext („unser Krankenhaus führte im vergangenen Jahr die meisten Knieoperationen in Leipzig durch“ oder „Wir sind die Spezialisten für das Einsetzen von Herzschrittmachern in Köln“) und zur Sicherheit und Verstärkung sollten Sie die vollständige Adresse Ihres Krankenhauses im Footer unterbringen, sodass der Ortsname automatisch auf jeder Einzelseite erscheint und von Google indexiert wird.

Tipp für Krankenhäuser in kleineren Orten: Google-Suchende geben nicht unbedingt den Namen ihres kleinen Ortes ein, sondern den der größeren Stadt in der Nähe. Schreiben Sie also lieber „Norderstedt bei Hamburg“ oder „Pirna bei Dresden“ als nur Norderstedt oder Pirna , auch wenn das ihrem lokalpatriotischen Gefühl widerstreben mag. Gleiches gilt auch für häufig vorkommende Ortsnamen, schreiben Sie also „Neustadt an der Weinstraße“ oder „Neustadt in Holstein“ statt einfach nur „Neustadt“.

Übrigens kennt Google von vielen Nutzer/innen den Wohnort (aus vorangegangenen Suchen oder aus der IP-Analyse), auch wenn sie diesen nicht explizit in die Suchmaske eingeben. Mit einer geschickten regionalen Suchmaschinenoptimierung können Sie auch diese Nutzer/innen auf ihre Klinik-Webseite bringen.

13.

Patient/innen aus dem Ausland per SEO gewinnen

Viele Krankenhäuser möchten mit ihrer Webseite auch Patient/innen aus dem Ausland ansprechen, häufig aus Russland oder dem arabischen Raum, was für private Leistungen und Wahlleistungen (IGeL) meist besonders lukrativ ist. Aber für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung für ausländische Patient/innen reicht es meist nicht, nur die Texte von ein, zwei Einzelseiten ins Englische oder Russische zu übersetzen (immerhin besser als eine rein deutschsprachige Webseite). Google legt für ein gutes Ranking Ihrer Klinik im Ausland Wert auf einen stimmigen fremdsprachigen Auftritt. Die englischsprachigen Inhalte sollten also auch eine englischsprachige Navigation haben und die Links jeweils auf englischsprachige Zielseiten führen – für Russisch und andere Sprachen gilt dies analog. Sie müssen dafür nicht die komplette Webseite übersetzen, ein „stimmiger“ Teil Ihrer Webseite reicht. Sollte das technisch oder redaktionell schwer umsetzbar sein, wäre eine getrennte Landingpage mit eigener Domain zu überlegen, die jedoch auch sorgfältig suchmaschinenoptimiert sein sollte und auf die einige Links von außen zeigen müssen (Backlink-Strategie und rel=nofollow beachten).

14.

„title“- und „description‘“-Tags (SERP-Snippets)

Nach wie vor spielen die so genannten Meta-Tags „title“ und „description“ eine große Rolle für das Suchmaschinenmarketing. Zum einen erkennt Google anhand dieser im HTML verborgenen Angaben, um welches Thema sich die Einzelseite dreht – auf Ihrer Klinik-Webseite gehören also die passenden Keywords in diese Angaben, jeweils individuell pro Einzelseite.

Zum anderen, noch wichtiger, nimmt Google häufig diese Kurztexte und spielt sie im Suchergebnis aus. Je passender der Google-Algorithmus die von Ihnen vorgeschlagenen Texte zum tatsächlichen Inhalt der Einzelseite bewertet, umso höher die Chance, dass Ihre Texte den Weg auf die Google-Seite finden in die sogenannten SERP-Snippets. Der Inhalt des title-Tags wird dabei prominent als blaue Überschrift des Suchergebnis-Snippets angezeigt und die bis zu zwei schwarzen Inhalte-Zeilen darunter speisen sich aus dem „description“-Tag. Diese beiden Texte sind das Erste, was die Suchenden von Ihrer Klinik-Webseite lesen. Nur wenn sie dadurch zum Klicken motiviert werden, kommen die Nutzer/innen auf Ihre Webseite. Es lohnt sich also, auf die Angaben in „title“ und „description“ einige Mühe zu verwenden. Allein diese Optimierung verdoppelt erfahrungsgemäß häufig die Zahl der über Google gewonnenen Nutzer/innen!

Viele Content-Management-Systeme übernehmen standardmäßig für „title“ und „description“ z.B. den Text der Überschrift, aber das ist zu wenig zielgerichtet für gutes Klinik-SEO, und die Textlänge stimmt nicht. Außerdem mag es Google nicht, wenn beide Texte gleich sind. Beim „title“ kommt es stark auf die Reihenfolge der Worte an, was vorn steht, hat mehr Gewicht. Trotzdem soll der Text lesbar und grammatikalisch richtig bleiben. Verzichten Sie also nicht auf Füllworte (früher war es genau anders herum, aber das hat sich bei Google geändert). Trotzdem sollte die Gesamtlänge des Title-Tags knapp 70 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten, besser sind 55 – 65 Zeichen. Viele CMS schreiben den immer gleichen Webseiten-Titel (häufig den Namen Ihres Krankenhauses) standardmäßig vorn und erst dahinter den individuellen Teil. Das sollten Sie bei der Erstellung der Klinik-Webseite unbedingt tauschen lassen und dabei darauf achten, dass der dann hinten stehende allgemeine Website-Titel sehr kurz ist. Wenn er nicht sinnvoll zu kürzen ist, dann lieber ganz auf den Standard-Text verzichten.

Für den „description“-Tag gibt es bei Google keine klare Längenvorgabe anhand einer Zeichenzahl, sondern Vorgaben anhand von Pixeln, ein schmales „i“ ist dabei kleiner als ein dickes „B“. Der optimale Meta-Description-Tag hat 990 Pixel (Desktop) und 1.300 Pixel (Mobile). Wer jedoch das SEO für seine Krankenhaus-Webseite nicht zur Meisterschaft treiben und sogar unterschiedliche Descriptions für unterschiedliche Screen-Auflösungen texten möchte, der fährt mit einer Länge von 100 bis maximal 145 Zeichen für den Description-Text recht gut (sinnvoll ist die Nutzung von description-Tools beim Texten der Beschreibungen). Inhaltlich sollte sich der die Einzelseite beschreibende Kurztext an der AIDA-Formel orientieren, also „A“ttention (Aufmerksamkeit), „I“nterest (Interesse), „“D“esire (Verlangen) und „A“ction (Aktion). Vor allem der letzte Punkt, der Call-to-Action hat dabei eine hohe Bedeutung. Sie werden deutlich mehr Klicks bekommen mit dem Satz „Jetzt für Ihre Knieoperation das passende Krankenhaus finden“ als mit „Wir führen in unseren Operationssälen Knieoperationen durch.“ Tipp: Für die description dürfen Sie auch grafische Sonderzeichen wie z.B. Pfeile verwenden, was die Aufmerksamkeit deutlich erhöht, Sie sollten dies jedoch nicht übertreiben.

Und noch ein Tipp: Google straft textgleiche title- und description-Tags auf verschiedenen Einzelseiten Ihrer Klinik-Webseite stark ab. Sie sollten also für jede einzelne Seite einen eigenen title und eine eigene description texten; das ist sehr wichtig für Ihre SEO-Optimierung.

15.

Freshness – Aktuelle Inhalte ranken höher

Google möchte den Nutzer/innen möglichst aktuelle Inhalte präsentieren und gibt deshalb frischen Contents Vorrang vor verstaubten Redaktionskamellen. Nun werden Sie nicht ständig Ihre komplette Webseite neu texten wollen. Sie können jedoch einen Trick anwenden und Ihre bestehenden Inhalte einer Verjüngungskur unterziehen: Da Google das Erstellungsdatum einer Einzelseite aus einer auf der Seite im HTML verborgenen Angabe bezieht, reicht es meist, wenn Sie im Content-Management-System schlicht das Erstellungsdatum dieser Seite anpassen. Das geht besonders gut in WordPress (besonders wenn es sich um „Beiträge“ handelt), aber auch andere CMS bieten diese Möglichkeit oder passen das Datum automatisch an, wenn man die Seite einmal neu abspeichert. Empfehlenswert ist es, in dem Zuge zumindest auch einige Worte auf der Seite zu ändern, damit Google bei einem Text-Check eine Aktualisierung erkennt. Wenn Sie die wichtigen Einzelseiten Ihrer Klinik-Webseite alle drei Monate in den Jungbrunnen schicken, dann sollte das in der Regel häufig genug sein.

Tipp: Einige SEO-Optimierer/innen empfehlen, bei der Optimierung auch gleich die URL zu ändern. Das ist jedoch ein zweischneidiges Schwert mit einigem Risiko. Zum einen sammeln gleiche URLs über die Jahre auch Google-Elixier (Rankingpunkte), zum anderen besteht die Gefahr eines Abstrafens wegen der Doubletten-Problematik, da ja Google zum Zeitpunkt der Neu-Indexierung meist noch die vorherige URL indexiert hat.

16.

Vorsicht bei Doubletten

Google verabscheut doppelte Inhalte auf verschiedenen Einzelseiten oder gar auf unterschiedlichen Domains und straft diese sogenannten „Doubletten“ stark ab. Hintergrund: Die Suchmaschine möchte vermeiden, dass die Treffer der ersten Ergebnis-Seite letztlich alle den gleichen Inhalt haben, auch wenn dieser besonders gut zur Suchanfrage passen mag. Achten Sie also sorgfältig darauf, dass jeder Inhalt Ihrer Klinik-Webseite auch nur unter einer einzigen URL zu erreichen ist (ein Kardinalfehler, den jedoch erstaunlich viele Agenturen bei der Erstellung von Webseiten begehen) und dass die gleiche Webseite nicht unter verschiedenen Domains für die Google-Indexierung zu erreichen ist.

Sollten Sie, warum auch immer, gleiche Inhalte auf mehreren Webseiten oder Einzelseiten anzeigen oder mehrere Domains zum Einsatz bringen wollen, dann können Sie dies durchaus tun, müssen dafür jedoch sogenannte Canonical-Tags nutzen (dabei auf professionelle Konfiguration achten, sonst könnten Sie sich das ganze Ranking bei Google zerschießen!) oder sogenannte 301-Weiterleitungen von Domain zu Domain.

Tipp: Um Doubletten zu umgehen, reicht es nicht, wenn Sie ein paar Worte oder Absätze tauschen. Google bewertet Doubletten anhand von 4-Wort-Kombinationen. Als Daumenregel gilt: Haben zwei Einzelseiten mehr als 60 % gleiche 4-Wort-Kombinationen, so gelten sie als Doublette. Füllworte sind dabei meist ausgenommen.

17.

Responsive Design für Desktop, Tablet und Smartphone

Google befördert seit einigen Jahren eine „mobile first“-Strategie, und tatsächlich haben mittlerweile selbst Krankenhaus-Webseiten häufig mehr Nutzer/innen auf Smartphones und Tablets als auf Desktop-Computern. Ein gut gemachtes Responsive-Design (angepasste grafische Darstellung pro Auflösung) ist deshalb ein absolutes Must-Have für die Suchmaschinenoptimierung. Eine nicht individuell unterstützte Auflösung fliegt bei der Suchmaschine beim Googeln mit dieser Auflösung mittlerweile häufig komplett aus dem Suchergebnis – Sie verzichten also auf einen erheblichen Teil der Nutzer/innen, die Sie für Ihre Klinik-Webseite von Google bekommen könnten. Sie sollten also mindestens folgende Breakpoints bzw. Auflösungsformate mit Ihrer neuen Krankenhaus-Webseite unterstützten: Desktop, Tablet Landscape (Tablet Querformat), Tablet Porträt (Tablet Hochformat), Mobile Landscape (Smartphone Querformat), Mobile Porträt (Smartphone Hochformat).

Tipp: Besonders suchmaschinenfreundlich wird Ihre Responsive-Strategie, wenn Sie neben dem Design und der Anordnung der Elemente auch die Inhalte passend zur Auflösung steuern, also z.B. auf Smartphones verzichtbare lange Texte oder Querverlinkungs-Kästen weglassen und z.B. Inhalte in Tabellen reduzieren oder anders darstellen.

18.

Backlink-Strategie (Offpage-Optimierung)

Bei der Gründung von Google im Jahr 1997 war die große Innovation dieser neuen Suchmaschine, dass sie die Wichtigkeit einer Webseite vor allem dadurch feststellte, wie viele Links von anderen Seiten auf diese Webseite führen. Gemäß dem Motto: Wenn viele andere Webseitenseiten auf eine Webseite linken, muss diese ja interessant sein. Diese hereinkommenden Links nennt man Backlinks. Die Relevanz von Backlinks für das Suchmaschinenranking hat über die Jahre zwar abgenommen und wird von manchen angeblichen SEO-Expert/innen mittlerweile sogar in Frage gestellt, aber die Erfahrung der Suchmaschinenoptimierung zeigt: Backlinks sind nach wie vor einer der Top-Rankingfaktoren schlechthin.

Allerdings haben sich die Bedingungen für Backlinks verändert: Es kommt nicht mehr darauf an, wie viele Links auf die eigene Webseite zeigen, sondern welchen Wert (also Relevanz in den Augen von Google) diese Links haben und ob das Backlink-Portfolio „natürlich“ ist, also realistisch entstanden aus schwächeren, mittleren und starken Links. Ein Link von Wikipedia oder spiegel.de ist dabei stark und wirkungsvoll, ein Link aus einem unbekannten Blog eher schwach, und kaufbare bzw. leicht produzierbare Links aus Link-Farmen führen möglicherweise gar zur Abstrafung.

Zu einer erfolgreichen Suchmaschinen-Optimierung gehört unbedingt auch eine gute Backlink-Strategie. Dafür haben Sie als Anbieter/in einer Krankenhaus-Webseite beste Voraussetzungen. Wenn Sie freundlich fragen, wird das offizielle Portal Ihrer Stadt sicherlich bereitwillig einen Link zu Ihrer Webseite setzen, bringen Sie Verlinkungen in der Online-Ausgabe Ihrer regionalen Tageszeitung unter, können Sie einen Beitrag in Wikipedia zu Ihrem Krankenhaus verfassen und einen Link daruntersetzen und können die bei vielen Kliniken üblichen Kooperationen, Zentren und sozialen Aktivitäten zu guten Backlinks führen.

Bei einer erfolgreichen Backlink-Strategie sind allerdings einige Regeln zu beachten, damit sie wirkungsvoll ist und nicht sogar zur Abstrafung durch Google führt. Backlinks werden „natürlich“, also behutsam langsam wachsend aufgebaut (bitte kein Massenmailing an alle potenziellen Link-Geber/innen). Link-Austausch führt nur dann zu spürbarem Google-Elixier für Ihre Klinik-Webseite, wenn Sie den von Ihrer Webseite abgehenden Link mit einem rel=nofollow versehen (die Partner-Webseite hingegen nicht). Backlinks, die über einen AdServer oder anderen URL-Weiterleiter führen, haben für Sie keinen Wert – der Link muss schon direkt eingebaut sein.

19.

Technisch gute Implementierung

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, in der Praxis aber auf vielen Krankenhaus-Webseiten ein klares Manko: Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung müssen Sie eine technisch sauber und professionell installierte und betreute Klinikwebseite haben. Google erkennt z.B. veraltete CMS-Versionen und straft diese im Ranking ab oder nimmt die Domain (wegen der damit verbundenen Sicherheitsrisiken) sogar ganz aus dem Suchmaschinen-Index. Wenn die Seiten schlecht programmiert sind, überflüssiges HTML oder CSS enthalten oder die Bilder eine übermäßige Dateigröße haben, verlieren Sie an Google-Ranking. Wenn die Seiten wegen schwacher Server langsam laden, verlieren Sie bei Google ebenfalls. Unverschlüsselte Webseiten (http statt https) bekommen Minuspunkte. Inhalte, die der Google-Bot nicht erreichen kann, können auch nicht indexiert werden – google-unfreundliche Javascript-Installationen führen deshalb ebenso zu Nutzerverlusten wie Inhalte, die nur über Suchmasken (Google gibt ja nichts in Suchfelder ein) oder über fancy-dynamische Funktionen erreichbar sind.

Und last but not least: Wenn ein Webseite häufiger steht oder beim Aufruf holpert und fehlerhaft angezeigt wird, wird sie sowohl von Google als auch von den Nutzer/innen verschmäht.

20.

Google ist der Platzhirsch, aber weitere Suchen schicken auch Nutzer/innen

Suchmaschinenoptimierung ist in Deutschland vor allem Google-Optimierung. Aus diesem Grund bezieht sich der vorstehende Text vor allem direkt auf Google. In anderen Ländern haben auch andere Suchmaschinen namhafte Marktanteile, doch in Deutschland ist Google der klare Platzhirsch. Allerdings steigt hierzulande der Anteil der Suchmaschine Bing, auch durch die Öko-Suchmaschine Ecosia, die auf dem Bing-Index basiert. Da die Ranking-Mechanismen bei Bing jedoch ganz ähnlich sind wie bei Google, ist eine Google-Optimierung ganz automatisch auch eine Bing-Optimierung, ohne dass Sie dafür noch extra aktiv werden müssten.

Es ist jedoch sinnvoll, für die Webseiten zumindest größerer Krankenhäuser und Unikliniken neben der Optimierung für Google und Bing auch die Optimierung für andere Suchmaschinen in den Blick zu nehmen, die man mitunter auf den ersten Blick gar nicht als solche auf dem Zettel hat: Die zweitmeist genutzte Suchmaschine in Deutschland (nach Google) ist die Suche von YouTube. Wer erfolgreich Videos bei YouTube positioniert, kann damit viele Webseiten-Nutzer/innen und damit potenzielle Patient/innen erreichen. Auch bei Social Media-Angeboten wie Facebook, Instagram und Twitter untergebrachte Inhalte und Links bringen durch deren Suchfunktionen namhafte Nutzerzahlen. Der Vollständigkeit halber seien noch die extrem viel genutzten Suchfunktionen von Amazon und ebay bzw. ebay-Kleinanzeigen genannt, auch wenn diese in der Praxis für eine Klinik-Webseite in der Regel kaum sinnvoll einsetzbar sein dürften.

21.

Vorsicht bei vollmundigen SEO-Agentur-Versprechen

In Deutschland bieten zahllose SEO-Agenturen den Betreiber/innen von Webseiten ihre Dienste an. Die Unterstützung der professionellen Suchmaschinenoptimierer/innen ist nicht ganz billig, ab 1.000 Euro pro Monat aufwärts müssen Sie rechnen und die meisten Agenturen möchten Sie für mindestens ein halbes Jahr fest an die Kandare nehmen – mit der (nicht ganz falschen) Begründung, die Effekte der angewandten SEO-Tricks würde man erst nach einer Weile sehen. Ob sich für Ihr Krankenhaus ein Start-Budget nur für Suchmaschinenoptimierung von rund 10.000 Euro und entsprechend hohe laufende Kosten lohnen, können Sie am besten selbst einschätzen.

Eine professionelle Agentur zur Umsetzung Ihres Webseiten-Relaunches sollte jedoch auch so viel Kompetenz im Suchmaschinenmarketing mitbringen und die meisten SEO-Kniffe beherrschen, durch die Ihre Klinik-Webseite auch ohne spezielle SEO-Agentur gut bei Google rankt.

Große Vorsicht ist geboten bei Agenturen, die Ihnen feste Platzierungen bei Google versprechen nach dem Motto „Wir bringen Sie auf Platz 1 bei Google in sechs Wochen“. Zum einen gibt es ohnehin nicht den einen Platz 1, sondern jede/r Nutzer/in bekommt zu jedem Keyword ein individuelles Suchmaschinenergebnis (Ranking), zum anderen bezieht sich dieses vollmundige Versprechen meist im Kleingedruckten auf den Namen ihres Krankenhauses – und mit dem stehen Sie in aller Regel ohnehin ganz oben. Schlimmer als das verplemperte Geld ist jedoch, dass diese vermeintlichen SEO-Agenturen häufig unerlaubte Google-Tricks anwenden, um den kurzfristigen Erfolg präsentieren zu können … die Ihrer Webseite jedoch mittel- und langfristig schaden können oder gar dazu führen, dass Google ihre Klinik-Webseite zur Strafe ganz aus dem Index nimmt.

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